Pfarreigeschichte

1939   Errichtung eines Seelsorgebezirkes Rickenbach-Seuzach, welches der Pfarrei St. Marien in Oberwinterthur angegliedert bleibt
1939   Erste Messfeier in der Wirtschaft zur Mühle in Rickenbach
1942   Erste Messfeier in Seuzach in der Garage der Spenglerei Meier an der Stationsstrasse
1956   Kauf des Bauplatzes in Sulz
1958   Weihe der St. Josefskirche in Sulz
1959   Gründung der Stiftung St. Martin, Seuzach, für den Erwerb des Baugrundstücks an der Reutlingerstrasse in Seuzach
1963   Errichtung der katholischen Kirchgemeinde Rickenbach-Seuzach mit den politischen Gemeinden: Altikon, Bertschikon, Dägerlen, Dinhard, Ellikon, Elsau, Hettlingen, Rickenbach, Seuzach, Thalheim, Wiesendangen
1966   Die Stiftung St. Josef wurde gegründet, damit die Christen im Seelsorgegebiet von Sulz-Rickenbach ihre Pflichten erfüllen können. Diese sind: Gottesdienst, Unterricht besuchen, den caritativen Aufgaben nachkommen und sonstige Seelsorgearbeit
1968   Errichtung eines Pfarrrektorates Rickenbach-Seuzach, welches der Pfarrei St. Marien in Oberwinterthur angegliedert bleibt
1971   Bischöfliches Dekret über die Abtrennung des Territoriums der röm.-kath. Kirchgemeinde Rickenbach-Seuzach von der Pfarrei St. Marien, Oberwinterthur und Errichtung der selbständigen Pfarrei St. Josef Sulz-Seuzach
1972   Errichtung der selbständigen Pfarreien St. Martin in Seuzach und St. Josef in Sulz-Rickenbach
1972   Weihe der Pfarrkirche St. Martin in Seuzach durch Bischof Dr. Johannes Vonderach
1973   Kauf des Bauplatzes in Wiesendangen
1981   Weihe der Pfarrkirche St. Stefan in Wiesendangen durch Bischof Dr. Johannes Vonderach und Umzug des Pfarramtes von St. Josef Sulz nach St. Stefan Wiesendangen und Umbenennung der «Ostpfarrei» in St. Stefan Wiesendangen
1983   Kauf einer Landparzelle in Elsau
1983   Weihe der renovierten Kirche St. Josef, Sulz, durch Generalvikar Dr. Gebhard Matt